English version a bit further below,…

Auf meinem Trip besuchte ich als erstes Lisa in Süd Deutschland, Allgäu, noch in der deutschsprachigen Gegend – war super so konnte ich noch so gut wie alles erledigen was für meinen Trip noch fehlte. Wie zB. Schuhe kaufen weil ich doch noch irgendwas brauchte wenn ich mal nicht unterwegs war ;) Ich verbrachte ne schöne Woche da, danke Lisa, Lena, Franzi und Moritz!

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An einem schönen Samstag entschieden wir draussen klettern zu gehen. Einfach so in nen kleinen Klettergarten war uns zu langweilig so entschieden wir uns eine Mehrseillängen Route mit ca 8 Seillängen am Berg “Hochwiesler” zu klettern. Die Route war einfach und hiess “Via Anita”. Die Empfehlung kam von ihrem Bruder der zwar beim Abseilen Probleme hatte weil das Seil sich verhängte, das Klettern jedoch wäre super da. Mit Hilfe vom Internet hatten wir dann auch nen Topo für die Route und nen Wegbeschrieb erhalten. Wie es an einem Samstag mit schönem Wetter an einem easy Felsen zu erwarten war, da hatte es “tausende” Leute. Nach 700 Höhenmeter bis zum Felsen stellten wir uns in die Schlange zur Route. Naja, ganz so schlimm wars ned, aber mir sind schnell einige Leute zuviele Leute. Wir starteten zu klettern und in den ersten zwei Seillängen starb ich schon fast da ich zuviel Seilzug hatte – Ich hatte nach dem ersten Stand direkt weitergeklettert weil die erste Seillänge so kurz war,… Die Info von einem Bergführer in der Route nebenan dass ich das besser ned getan hätte – war unendlich Hilfreich und wär ich wohl in meinem Leben ned draufgekommen. Naja, weiter gings, nach warten und klettern und warten und klettern kamen wir dann irgendwann da oben an. Ich glaub ich werde es wohl nie lernen an die wichtigen Dinge zu denken bevors zu spät ist wie zB. wie wir wieder runter kommen. Da war kein Weg runter. Über den weg den wir raufgekommen sind hätten wir zwar Abseilen können, aber da war soviel Steinschlag und Leute in der Route, darauf konnten wir gerne verzichten. Unten hörten wir auch von ner Abseilroute und sahen den Ort zum Abseilen auch, aber wir konnten froh sein dass wir uns ned da reingehängt haben. Freundliche Leute oben zeigten uns ein Topo über den ganzen Berg und da war die Abseilstrecke 45m d.h. wir wären so nach ca. 35m in der Luft in nem Überhang festgesteckt,…. Wir hätten wohl mit diesen Leuten abseilen können aber wenn wir schon selbst Schuld waren, dann holten wir uns auch selbst wieder aus dem Getto raus. Lisa und ich mussten nach ner anderen Variante suchen. Also fanden wir ne Möglichkeit auf der anderen Seite des Berges abzuseilen. Ich lies Lisa zu einem Schneefeld, und sie rufte rauf dass es verdammt steil war, von oben sahs ned wirklich steil aus. Ich lies sie 70m runter und ich hatte leider nur 35m um mich runter zu lassen. Als ich unten war musste ich feststellen das es wirklich verdammt steil war. Vorallem wenn du mit Kletterfinken unterwegs bist, ein falscher Tritt auf dem Schneefeld und man wäre bis nach unten ins Geröllfeld gerauscht. Wir erreichten nach nem Zeitchen beide sicheren und trocknen Grund, und durften dann mit den nassen Kletterfinken und gefrorenen Füssen um dem Berg, zurück zu unserem Zeugs laufen.

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I visited Lisa in south germany (Allgäu) and I used the time there to finish those things I wasn’t able to in switzerland, like buying shoes ‘cause I needed some for the time while I wasn’t travelling. Spent a nice week there, thx Lisa, Lena, Franzi and Moritz! On a nice day we decided to go climbing. We planed an about 8 pitches climb on the mountain Hochwiesler, but kinda easy stuff, the route was called “Via Anita” . The recommendation came from her brother but he said that he stuck there during rappelling and wasn’t able to get the rope down, but the climb itself sounded good. With the help of google we found a topo and the info how to get there. As on a Saturday with nice weather has to be expected there were “thousands” of people. After 700 altimeter up the hill to the crack we placed ourself in the queue to via anita. I fighted my own tug of war on the second pitch ‘cause the first one was so short I took the two at once and generated a heavy rope tension. As you can imagine I was kinda “glad” to receive the info from a mountain guide that I shouldn’t have done that – I would have never been able to reach this conclusion by myself. Anyway, we climbed further, waiting, climbing, waiting climbing,…and finally we were up there! I guess I will never learn to think about the important things in advance, like this time – how to get back down. There was no way to rappel down the way we climbed up over all the crowds. We heard about a rappelling place but we were damn lucky that we not just went there and started going down. Some nice people gave us a topo over the whole crack and we saw that the rappel pitch was about 45m. We only had a 70 m with us, and it was overhanging we would have just hanged there in the air after 35m. We could have rappelled with the others but I hate to use other people’s assistance when it was my own fault, so we had to find another solution. On the other side of the mountain I lowered Lisa to a snow field, she called up that it was damn steep, but from up there, it wasn’t looking that bad. I lowered her the 70m’s but I only got the half of it. When I was down at the snow field as well I had to admit that it was damn steep. Especially when you’re walking on it with the rubber sport climbing shoes, one false step and you would have slipped down straight into a field of rocks. We both reached safe and dry grounds after a while, with damn wet and frozen feet. And the same way we had to walk the whole way around the mountains back to our stuff.

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