English version a bit further below,…
Ungarn – nicht gigantisch viel davon zu erzählen. Freundliche Leute, flaches Land, Massen von Moskitos. Ok, ich hatte einige Probleme am Anfang da ich die ersten zwei drei Nächte draussen verbracht hatte und es zweimal regnete. Daher hatte ich ein paar Probleme trocken zu bleiben/werden. In Graz fand ich ein Päckchen Zigaretten auf der Strasse noch praktisch voll. In der zweiten Nacht draussen, als ich von den Moskitos wachgehalten wurde fand ich nen Vorteil im rauchen. Es hält die Moskitos zumindest ein wenig fern. Für die dritte Nacht kaufte ich mir dann nen Moskito Spray.
In Pécs, ziemlich südlich in Ungarn, hatte ich dann auf einmal das Gefühl doch noch zuviel Zeugs dabei zu haben. Ich sass mit nem Bettler auf ner Bank, welcher mir einige der gefundenen Zigaretten ausriss. Da kam mir die Idee mir noch mehr Dinge ausreissen zu lassen. Ich gab ihm meinen zweiten Rucksack, mit nem Pullover und einer kleinen Säge. Zwar sprachen wir mit Händen und Füssen miteinander aber er bedankte sich – vermute ich zumindest. ;) Falls ihr irgendwann in Pécs an nem Bettler vorbeikommt mit nem anständigen Rucksack, statt ner Plastiktüte – das war er. Naja, wie schon mal erwähnt mag ich ja die grossen Städte nicht so besonders und Pécs ist für meine Verhältnisse schon relativ gross. Ich fahre immer Stunden durch die Stadt während ich nach Wasser, Essen Internet oder nem Schlafplatz ausschau halte. Dafür findet man in den Städten auch eher ne Couch zum pennen. COUCHSURFING FOREVER!
Ich blieb in Pécs bei Adri, sie rettete mich vor nem üblen Unwetter obwohl Sie schon Gäste bei sich hatte. Ich hatte endlose Diskussionen mit Stan, einem Inder welcher in Deutschland lebt und arbeited. Adri zeigte uns die Stadt ein wenig und servierte und speziellen Ungarischen Food. Abgesehen von dem taten wir/ich ned soviel in Ungarn. Ich genoss es auch mal nen wenig lazy zu sein.


Hungary – not much to say about it. Friendly people, flat land, loads of moskitos. I’m a bit negative about that ’cause I had to sleep the first three nights outdoors and it startet to rain twice. So I had a bit a problem to stay/get dry. In Graz I found a package of smokes lying on the street, almost full. And in the second night, when the moskito beasts kept me awake I found an advantage of smoking. It keeps those beasts away, at least a little. For the third night I bought myself a moskito spray. I was still in the opinion that I had too much stuff with me, and while I was sitting in a Park of Pécs on a bench with a beggar I got an idea. I dropped the second backpack (daypack), with a sweater and a pocket saw to this beggar. Even though we spoke with hands and feets he tried to say thanks. Or I guess that at least. I don’t like big cities much, they are confusing me.
I spend hours riding through the city while i’m looking for water, food, internet or a sleeping place.
But at least you often can find there a couch so sleep. COUCHSURFING FOREVER :) I stayed at Adri’s place during my time, eventhough she already got guests. I had endless discussions with Stan, a guy from India who is living in Germany. Adri showed us round and gave us special Hungarian food to eat. Except for that we didn’t do that much :) I really enjoyed the time (also being lazy).


