English version a bit further below,….

Es war heiss und mehrheitlich war ich einfach nur lazy. Ich besuchte eine Kollegin in Serbien und wir taten nicht viel mehr als essen, lesen, Freunde und Verwante von Ihr besuchen. Einige male gingen wir auch in pools schwimmen. Wie gesagt einfach nur lazy aber es war schön auszuspannen und nicht konstant auf dem Motorrad zu sitzen. Bevor ich Serbien verliess versenkte ich mein Motorrad noch nen wenig. :( Wie üblich reiste ich während Regen. Eigentlich plane ich das ned so, aber es scheint zwingend zu sein.I’m only happy when it rains, when its complicated (Garbage) In der Nähe von Bro fuhr ich eine schmale, kurvige Strasse runter. Ich musste bei einer engen Kurve musste ich nen wenig aprubt bremsen und das wars dann auch schon. Nasser Boden und Sand auf der Strasse und schon schlitterte das Vorderrad unter mir weg und ich landete auf dem Boden. Der Sturz verbog eine der Transportkisten relativ stark, ich kriegte ein paar Schrammen und ein geschwollenes Bein ab. Naja, hätte übler sein können. Die Box ist immernoch am Motorrad dran, aber nach jeder Fahrt wirds übler. Das Wetter wurde ned besser und ich erreichte Sofia nicht mehr am selben Tag. Ich verzog mich in ein altes, heruntergekommenes Fabrikgebäude um dem Donner und Regen zu entkommen.

dog

Irgendwann werde ich mal noch nen Artikel über die streunenden Hunde in Serbien und Bulgarien schreiben, aber erst wenn ich in der Stimmung für so nen Artikel sein werde.

serbian landscape

Nur kurzer Beschreib über Reiseverhalten: Wenn das einzige was du hast mehr oder weniger ein Motorrad und dein Zeugs um dich rum ist beginnst du Vorsichts- Massnahmen zu treffen. Wenn du irgendwo im nirgendwo übernachtest schaust du darauf irgendwo zu schlafen wo niemand so einfach hinkommt, das selbe gilt für dein Zeugs. Das Motorrad muss natürlich in Sichtweite sein. Die wichtigsten Dinge kommen in dein Schlafsack oder Hängematte. Vielleicht patzierst du auch etwas zur Sicherheit in der nähe (Pickel, Ziegelsteine ;) ) kommt immer drauf an wie paranoid man ist. Irgendwo ein Bikwak zu machen ist noch aufwendiger als man denkt.

Wenn ich schon fallen soll dann lieber aus aller höchster Höhe – Paulo Coelho / Am Ufer des Rio Piedro sass ich und weinte

It was hot and I was actually damn lazy. I met a friend, Sneki, there. We did actually nothing more than eating, reading, meeting friends and relatives of her and went to pools. Even a hot water pool. Before I left Serbia I kissed the ground with my bike. As usual I decided to leave when it was rainy. I’m only happy when it rains, when its complicated (Garbage) Near Bro I rode down a small street with curves. I had to break quite quickly because of a hard turn. It happend that fast I was not able to react properly. On sand and water my front wheel slipped away and I hit the ground. I damaged one of the boxes, got a few scratches and a swollen leg but I guess it could be worse. The box is still on the bike, but the question is for how long, after every ride it gets worse. The weather prevented me of reaching Sofia the same day. I had to safe myself of the heavy rainshower and thunder and retreated in a big ramshackle building of a recent company of the 80’s.

I’m planning to write something about the stray dogs (of Serbia and Bulgaria), but I guess I’ve got to be in the mood for that.

Just some kind of travelling behavior: If the only thing you got is a bike and yourself and you’re in a foreign country. You start to make precautions if you stay somewhere overnight. Like your placing yourself, and your stuff somewhere where nobody else easy can get and where your bike is in view. Your keeping the most important stuff in your sleeping bag. You even may place some kind of protection near you, depends on the place your staying and how paranoid you are.

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