Diamond head

Die Ankunft in Hawaii war schon mal voll der Shocker! Der ganze Flughafen ist ueberfluted, dabei hab ich mich doch schon so richtig auf die Sonne gefreut! Doch nichts da auser den ganzen “Wilkommen in Hawaii” Schildern deuted nichts auf Hawaii hin, keine Hula Taenzerinnen die einem Blumenketten schenken, keine Sonne (okay es ist schon Mitternacht), aber die ueberfluteten Gaenge lassen nicht im geringsten an Sonneschein denken.
Nach ner mega Befragung und ner Behandlung als ob ich ein Terrorist waere, hat ich schon das naechste Problem.
Wie komm ich zu meinem Hostel?
Es ist Mitternacht und der Busverkehr ist eingestellt.
Also werd ich wohl eine Nacht irrgendwo auf dem Flughafen verbringen. Auf der suche nach einer Bank muss ich wohl so ziehmlich verlohren ausgesehen haben (da war keine Bank), den ein Typ fragte mich ob ich ein Hostel suche.
Und als ich ihm erklaehrte das ich schon im Waikiki Beachside eingeschrieben bin, meinte er, dass sie das seien..
Sehr merkwuerdig, ich setzte mich aber trotzdem mal ins Gratis Shuttle um zu sehen was passiert.
Ich war zu erschoepft um noch irrgendwas zu unternehmen, ausserdem war es eh die perfekte Bettgehzeit.

Am naechsten Morgen ging es dan erstmals darum, die Infos fuer meinen Trip um die Insel zu besorgen. Den mein Plan ist es die Insel einmal mit dem Skateboard zu umrunden, falls es moeglich ist.
Nun, moeglich waer es eigentlich, doch wie sich je laenger je mehr zeigte wuerde ich wohl nie Aufbrechen zu diesem Trip. Anfangs wars mal der Regen der meinen Aufbruch heraus zoegerte, doch schnell wandelte sich dieser Grund in einem Vorwand.
Die Leute im Hostel waren einfach zu gut zu mir! ich hab exterm schnell mit allen Freundschaft geschlossen. Dazu kommt noch das die Japaner in unserem Raum jeden Abend kochten (wir hatten sogar ne Kueche in unserem Raum), der Deal war anfangs das wir das Bier besorgen und sie kochten. Doch nach einer Woche musste ich den Bier konsum reduzieren, was ein Teilen der Einkaufskosten zufolge hatte (kam uns aber eher Billiger) und gegen Schluss endete ich sogar selbst noch als Koch!
Ne emergency Roesti (wir hatten keinen Faffler und nur eine Brattpfanne, wollten aber doch Roesti)
Diesmal war ich wohl zu schwach, bin bis zum Schluss nicht aufgebrochen. Doch die Zeit im Raum A301 war einfach zu grossartig, da konnt ich eifnach nicht anders. Dafuer hatt ich Zeit zum Surfen oder Body/Buggy Boarden und zu letzt noch Skimboarden und nebenbei Geschenkte fuer die zurueckgebliebenen einzukaufen und dank Paulina nen Tain zu kriegen =)
Auf der Surfen bin ich besoronders stolz, denn am ersten Tag hab ich es geschaft aufzustehen, nen Noswewalk und nen Turn zu machen.
Doch das ewige Paddeln geht ganz schoen in die Kondition!
Und, ich hatte kein T-Shirt an! Grosser Fehler, denn danach hat ich meinen ganzen Bauch aufgeschuerft.
Das zweite mal war Wahnsinn. Yuki, ein Surfer von usnerem Hostel, meinte ich soll doch mit ihm kommen.
Einer seiner Freunde fuhr uns dan zu etwas groesseren Wellen.
Das heisst die Wellen waren hoeher als ich selbst, was auf eine Art Genial ist, so hast du viel mehr Zeit um aufzustehen. Doch fallen willst du so nicht, vorallem nicht wenn da gleich ein Riff, etwa einen halben Meter unter dem Wasserspiegel ist!
Diesmal endete ich mit einem Blutenden Knie (in ner Hai-Bucht). Doch das Surfen war grossartig, obwohl ich nach dem ersten Sturz etwas aengstlich an die Sache ging.
Ein andermal gingen wir zu so richtig fetten Wellen, gleich am Strand, ideal zum Bodysurfen. Was soviel heist wie in den Wellen schwimmen, ist nen Hammer gefuehl wenn dich so ne Welle reinwascht! So aehnlich wird sich wohl eine Waschmaschinne anfuehlen =)
Einer der Jungs vom Hostel hatte auch nen Bodyboard dabei und meinte ich solls mal versuchen.
Das ist so in etwa das was ich richtig Gefaehrlich nennen wuerde!
Ich versuchte iene Welle zu erwischen und war etwas zu spaet, was dan passierte war, ich war auf der Welle oben drauf und es hat mich forne reingezogen, also vom hoechsten Punkt der Welle Kopfvoran in den Sand. Durch die Kompression fuehlte sich das ganze an als ob mien Rueckrad brechen wuerde…
Danach brauchte ich erstmals ne Auszeit und legte mich in die Sonne.
Doch es sollte nochwas kommen an diesem Tag, den Louis kreuzte noch am Strand auf mit seinem Skimboard.
Das Prinzip ist einfach, wenn die Wellen an den Strand kommen und sich wieder zurueck ziehen wirfst du das Board auf das zurueckfliessende Wasser und Springst drauf, danach geht es darum ne Welle zu erwischen. Das Prinzip ist eifnach dohc die Praxis hats in sich, nichts desto trotz ist es genau das richtige fuer mich =)
Ich hab das Board spaeter von Louis abgekauft =)
Skaten ist leider in ganz Waikiki (wo ich mich die meiste Zeit aufhielt) verboten, dies erklaehrten mir eine Polizistin als ich 50 Meter auf meinem Weg zum Supermarkt geskatet bin, ich haette nen Ticket bekommen wenn ich weiter gefahren waere.
Ein mal Skatete ich noch die ganze Nacht durch die Stadt nur um diesen Downhill zu finden, den mir jemand empfohlen hat.. Doch no way.. ich konnt den einfach nicht finden.
Doch die Zeit in Ohau (hatte leider nicht die Kohle fuer mehr Inseln) war grossartig auch ohne Skateboard, Ich danke euch Allen fuer die schoene Zeit und die vielen Partys =)

Cooking for the boysRösti with chopsticksThe boysWaikiki beach

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