English version a bit further below,….
Soweit ich das beurteilen kann ist der Berg nicht viel schwieriger als das Breithorn in der Schweiz. Ein Berg zum wandern, ok, der Gletscher da oben hat viele Spalten und man kommt an einer Bergflanke vorbei wo es konstant von Steinen hagelt. Und man sollte sich daran erinnern das es sich um einen 5000’er handelt.
Wenn man nicht das erste mal auf dem Gletscher gestanden ist und die Risiken kennt dann ist es kein Suizit- Vorhaben den Berg alleine zu versuchen.
In der Meteostation, auf 3600m, rieten sie mir einen Guide zu nehmen. Die wollen über 200$ für den Guide, was die aber nicht wirklich begriffen haben ist, ich brauche keinen Guide, ich brauche einen Kletterpartner.
Mehr oder weniger fand ich den dann auch. Ein Franzose und ich vereinbarten am nächsten morgen aufzusteigen. Er würde jedoch nur bis zum Plateau auf 4400m gehn als Aklimatisationstour. Ich hatte nicht die Zeit mich zu aklimatisieren – eigentlich hätte ich ja alle Zeit der Welt, aber ich hatte mich schon für einen Climbing event im Westen des Landes verabredet und musste am selben Tag auch wieder absteigen. Zugegeben, in 24h von 1700m rauf auf 5000m und wieder runter ist ein wenig heftig. Vorallem wenn kein Fast Food Alpinismus Lift, wie der beim Breithorn in der Schweiz, einem auf 3900m bringt.
Der Franzose und ich entscheideten um 3:30 aufzustehn. Um 11 in der Nacht erwachte ich mit einem Brummschädel (nicht von Alkohol!). Ich weckte den Franzosen und sagte ihm das ich nicht in der Verfassung sein werde den Berg zu klettern. Das war ein Fehler. Um 6 Uhr morgens ich fühlte mich super und das Wetter war einfach zu perfekt.
Trotz der späten Stunde starteten wir um 7:30. Mein Kollege kehrte bei rund 4000m um. Ich ging weiter. Mittags erreichte ich das Plateau auf über 4400m. Dichte Wolken waren in der Zwischenzeit aufgezogen und die Sicht reduzierte sich auf 5m.
Hätte ich die 3-4 Stunden mehr gehabt, hätte ich die 600 fehlenden Meter ebenfalls noch in Angriff nehmen können.
Ich kehrte um, einmal mehr, jedoch mit dem Wissen das ich noch einige Berge in Zukunft sehen werde, zumindest hatte ich schon fast die maximalhöhe der Schweiz erreicht.
Als Trost begann es beim Abstieg begann es zu schneien, meine Entscheidung war gerechtfertigt.
Auf dem Weg von der Meteostation runter auf 1700m war der Weg öfters mal bestückt mit Abfall welche andere liegen liessen. Ich beschloss was gutes zu tun und packte Abfall in eine leere Tasche welche ich dabei hatte. In meinem Sammeleifer versunken erwischte ich das falsche Tal. Zu den vielen Stunden die ich in den zwei Tagen unterwegs war kamen nun noch 10 weitere km hinzu welche ich zurück zu Kasbegi laufen musste, um zu meinen Bike zu kommen. Soviel zu guten Vorhaben, um die Episode und die falschen Socken nicht zu schnell zu vergessen, erfreute ich mich über offene Fersen die nächsten Tage. :)
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As far as I can tell the mountain is not much more difficult than the Breithorn in Switzerland. A walking mountain, ok, the galcier has quite many cracks and there is a part where you really have to watch out not to walk in to Rockshower and to remember that it is a 5000m mountain would be good as well.
But, if you haven’t the first time seen a glacier and rockfall and know the dangers about them it’s no suicidal mission to go up there alone. In the meteo station, they advised me to take a guide up there. They charge over 200 $ for the guide, but they don’t get it that I don’t need a guide, I need a climbing partner. I found/convinced a french guy to come with me until the plateau up to 4400m for an acclimatization tour. I didn’t had the time for acclimatization. I know it is a bit a short time in 24 hours from 1700m up to 5000m, but I had to descend the next day.
We decided to get up at 3:30. At 11 p.m. I had headache and I woke the french guy and told him that I would not be able to go up the mountain. Well, that was a mistake, at 6 o’clock I felt great, no problems at all and the weather was perfect. We started anyway at about 7:30. My friend retreated at almost 4000m. I went further. At noon I was on the plateau on over 4400m but the weather was changing you couldn’t see further than 5m. If I would have had the 3 or 4 hours more I would have easily made it up the 600m to the summit.
I turned around, once more, with the knowledge that there would be many more mountains in future. On my way back down it started to snow, so it was not so wrong to retreat.




