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Still in Pakistan, the situation doesn’t get better.
Weekly attacks from the Taliban in all the major cities. And Pakistan is answering with heavy artillery. I don’t think that as a tourist you are in danger here. If it hits you it hits you, everywhere at anytime. Therefore I extended my visa and will stay longer in this country – I like it here.
But, I finally stopped rolling. After fixing the bike in Lahore I was able to ride 500 km further until the next breakdown.
Although without bike I went north anyway, from Abottabad I took the bus north on the KKH, the Karakorum Highway. Why this road is marked as a highway I don’t know, because on a highway you are usually able to drive fast. And this road is going most of the time along an abyss where a vehicle could fall between a one and two hundred meters down. Road condition – pretty bad, but neverless an amazing way through the mountains.
I entered this country down south west, through the hot desert and now north in the mountains it snowed down to 3000 meter.
In Gilgit, I met Dan a guy from America. But a special one, I get along with him quite well. He travelled through China with a local bought bike and got rid of it at the border.
We both were lazy as hell the last few month and decided to join for some trekking.
The Fairy meadow trekking to the basecamp of Nanga Parbat was the target. From the KKH up to the first camp site it is 14 km small road along the canyon. Privat owned. They charge 4000 rupees for the jeep drive up. For this price you can easily live for a week or longer in this country so we decided to walk.
We met some landscape photographers up there, brought up by porters and horse. So it felt really good to have done all the way by ourself. But except for those weird guys not so many people were up there. It was already quite cold and snowed one night.
Nanga Parbat and the surroundings were impressive. And there is one thing I can promise, I will be back for this mountain!
Next target, Pasu (further north), for some more trekking.
I made the decision to leave India for another trip. Bouldering in Hampi will be another time,…
I take a flight from Pakistan to BKK on Friday the 13th :)
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Befinde mich immernoch in Pakistan, und die Situation hier bessert nicht.
Wöchentliche Attacken oder Anschläge von Talibans in allen grösseren Städten. Pakistan antwortet nun mit Artelerie. Dennoch, ich denke nicht das man hier als Tourist wirklich in Gefahr schwebt. Falls es dich trifft, shit happens es kann überall und jederzeit passieren.
Ich hab mein Visa verlängert und werd wohl noch nen weilchen in Pakistan bleiben. Ich mag es hier.
Jedoch rollt es nun nicht mehr weiter. Nach einer grösseren Reparatur in Lahore konnte ich weitere 500 km weiter fahren bis zur nächsten Panne. Trotz meinem defekten Maulesel reiste ich weiter nördlich. Von Abottabad nahm ich den Bus nördlich, entlang dem KKH, dem Karakorum Highway. Warum er Highway genannt wird ist mir immernoch fraglich. Auf einem Highway müsste es doch möglich sein schnell zu fahren. Diese Strasse geht den grössten Teil entlang eines Abgrundes wo man einen 100- 200m Abflug machen könnte. Strassenzustand – übel, dennoch ein atemberaubender Weg durch die Berge Pakistans.
Ich kam süd westlich in dieses Land, durch die heisse Wüste und jetzt in den Bergen hats bis auf knapp 3000 Meter geschneit. Starker Kontrast.
In Gilgit hab ich mich mit Dan von Amerika zusammengeschlossen. Spezieller Typ, es scheint jedoch als kämen wir gut miteinander zurecht. Er kam durch China mit einem in lokal erworbenen Motorrad und verkaufte es vor der Grenze. Wir waren beide extrem lazy die letzten Monate und starteten einige Trekks zusammen.
Fairy Meadow Trekk zum Nanga Parbat Base Camp war das erste Ziel. Vom KKH hinauf zum ersten offiziellen Camp ist es 14 km schmale Strasse entlang eines Canyons in privat Besitz. Daher verlangen Sie auch einen Preis von 4000 Rupees für die Jeep Fahrt nach oben. Für diesen Preis kann man locker eine Woche in Pakistan mit Kost und Logie geniessen daher beschlossen wir hinauf zu wandern.
Oben angekommen trafen wir auf einige Landschafts- Photographen. Diese leisteten sich den Luxus die 14km per Jeep und den Rest auf dem Pferderücken hochgetragen zu werden. Den Rucksack wurde ebenfalls vom Porter getragen welcher neben dem Pferd herging. Daher fühlte es sich richtig gut an den gesamten Weg in eigener Kraft geleistet zu haben. Wie ein Landschafts- Photograph jemals einzigartige/spezielle Photos schiessen kann ohne seinen eigenen Arsch zu bewegen ist mir fraglich.
Abgesehen von diesen schrägen Typen befanden sich nicht wirklich viele Leute da oben. Bald Winter und auch die Locals machen sich langsam auf um Arbeit in den Städten zu finden. Dennoch, Nanga Parbat und die Umgebung waren beeindruckend.
Etwas kann ich garantieren, für diesen Berg werde ich zurückkehren.
Nächstes Ziel, Passu (weiter nördlich), für noch mehr Berge.
Ich hab beschlossen Indien für einen anderen Trip aufzusparen. Ich werde mich am Freitag den 13’ten in einem Flug in die wärmeren Gefilde befinden. Pakistan – BKK. :)

